Category: Clubreise

Clubreise 2016 

09.-10. Juli 2016

Danke den Organisatorinnen Ramona und Anita. Die Clubreise 2016 wird uns in bester Erinnnerung bleiben!

Clubreise vom 04.07.2015 – 05.07.2015

Clubreise vom 04.07.2015 – 05.07.2015

dk. Die Augen klein, die Kehlen durstig, die Rucksäcke gefüllt, Autofahren war noch erlaubt… Das waren nur einige Fakten des Haufens, welcher sich am frühen Morgen des 4. Juli 2015 am Bahnhöfli Waldenburg traf, um die alljährliche JCW-Clubreise zu starten.

Der Jugendclub machte sich mit der WB auf Richtung Liestal. Es wurde genüsslich 3-4 Bier geschlürft, ein Gipfeli gegessen oder einfach die Noch-Abwesenheit von einem Herr Beutler genossen.

In Liestal gesellten sich zur Gruppe weitere JCW’ler hinzu. Namentlich waren das Stephan Berger (ja, er war wirklich pünklich!!!), Dani B aus O sowie Pippo Lägeler. Von da an war das High Life-Team komplett. Unter der Reiseleitung unserer Ehrenmitglieder Dani B. und Phippä S. fuhren wir einmal quer durch die Schweiz. Da die Zugfahrt einige Zeit dauerte, machte man das Beste aus der Situation. Man deckte sich mit genügend Bier ein und becherte, bis die Blasen voll und die Fläschen leer waren.

Nach gefühlten 10 Liter Bier (wahrscheinlich war es mehr), kamen wir in Airolo an. Von da aus ging es mit dem Bus in die Höhe. Ein paar der Mitglieder versuchten das erste Mal, ein wenig Alkohol abzubauen in Form eines Powernap. Oben auf dem Gotthardpass angekommen, kümmerten sich die JCW’ler erstmals um die Nahrungsaufnahme. Alle freuten sich auf etwas Festes, aber Phipä machte allen einen Strich durch die Rechnung. Er hat für alle Suppe vorbestellt. Ein Mitglied erhielt das Süppchen sogar in einer Gamelle.

Nach dem Essen startete die erste geplante Aktivität. Das High Life-Team musste sich nun warm anziehen, im wörtlichen Sinne. Das OK buchte eine Führung durch die Gebirgsfestung auf dem Gotthardpass. Unser Führer Alfonso, dem Schreibenden besser bekannt als Fönsi, führte uns durch die kalten Gänge.

Nach der Führung gab es outdoor nochmals eine Führung, bevor wir uns auf den Weg ins Tal nach Andermatt machten. Das Reiseführer-Duo wollte nun alle hinters Licht führen, als sie dem Rest klarmachen wollen, dass eine Übernachtung im „THE CHILD“ geplant ist. Es handelt sich dabei um Hotel der Kategorie 5-Sterne-Plus, also wie gemacht für den JCW. Schlussendlich blieb es bei einem Besuch der Hotelbar.

Nach dem Hotelbesuch, ging es in einem Fussmarsch zur Unterkunft, schlafen im Stroh war angesagt. Das Abendessen wurde in einem Restaurant in Andermatt-City eingenommen, in dem man noch ein wenig verweilte. Zum Rest der Nacht lassen wir die Bilder und Video in unserer Whatsapp-Gruppe sprechen (Fotos vorhanden, Erinnerung leider nicht)…

 

Am nächsten Morgen nahm man den Rückmarsch zum Bahnhof Andermatt in Angriff. Von da aus ging es an den Vierwalstättersee und von dort aus mit dem Schiff aufs Rütli. Da angenehme 38,5°C herrschten, fiel der Fussmarsch hoch zum Rütli relativ leicht. Ein Gruppenfoto auf dem Rütli später warf Dani B. den Plan einer 2-3 Stunden langen Wanderung über Board und es ging in den Vierwaldstättersee baden. Nach ein paar Stunden im kühlen Nass, machte sich Präsident Stöpsel und sein Gefolge via Schiff auf Richtung Luzern. Dort wurde noch einmal ordentlich die Kehlen begossen, bevor es in Luzern auf den Zug in Richtung schönes Baselbiet ging.

An dieser Stelle danke ich im Namen des Vereins Dani B. aus O bzw. B. sowie Phippä S. aus W. für die gute Organisation, den Filmriss vom Samstag sowie die ausgewogenen Ernährung während des Weekends.

Der Schreiberling, der keiner war

Foxtrail Luzern

Der JCW hat am Foxtrail in Luzern teilgenommen!

Das eine Team fand sich ohne Probleme zu recht… – Dem Team 2 hat Luzern so gut gefallen, dass sie immer wieder neue unbekannte Wege zum Ziel fanden.

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Mehr Informationen: www.foxtrail.ch

Clubreise 2012

Vereinsreise 2012 Highlife Waldenburg

Unsere vielversprechende Vereinsreise führte uns mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Interlaken. Dort angekommen, stand eine Quad-Tour auf unserem Tagesplan. Bevor wir losfahren durften, wurden unsere Führerausweise kontrolliert und eingezogen und danach gab es eine kurze Einführung. Wir fuhren in Richtung Beatenberg. Anfangs war es noch etwas ungewohnt, bis wir alle das Gefühl für den Quad bekommen hatten. Vor allem das Kurvenfahren war nicht immer ganz einfach. Oben angekommen, gab es eine kurze Pause in einem Restaurant, bevor es wieder den Berg hinunter und dem See entlang zurück nach Interlaken ging. Wir bedankten uns für die tolle Fahrt und machten uns zu Fuss auf den Weg zum Mittagessen. Danach gingen wir in unsere Unterkunft, wo die meisten baden gingen. Am Abend machten wir uns auf den Weg nach Thun in den Ausgang. Der Abend begann sehr unterhaltsam, bis die Gruppe sich teilte, was etwas schade war.
Abgesehen von ein paar kleinen Zwischenfällen hatte aber jeder einen guten Abend. Am nächsten Morgen ging es von Interlaken aus mit dem Schiff nach Spiez. Dort angekommen fuhren wir mit dem Bus zur Chemineehütte, ein schönes, grosses Restaurant mit gutem Essen. Leider hatten wir etwas Pech mit dem Wetter und von der sonst schönen Aussicht war nicht viel zu sehen. Nach dem Essen ging es dann wieder auf die Heimreise.
Ich danke Anita und Ramona für die gute Organisation und das tolle Programm, die Reise war sehr gelungen.

Raphael Schweizer

Clubreise 2011

Bericht Clubreise 2011


Bericht Clubreise 2011 Das Lange warten hatte am 25. Juni 2011 endlich wieder ein Ende. Es war Zeit für Clubreise. Wir besammelten uns um 7 Uhr bei der Station Waldenburg. Mit Bier und Gipfeli ausgerüstet, machten wir uns mit der Cremeschnitte auf Richtung Liestal Bahnhof. Dort stiess auch Dani B. aus O. dazu. Jetzt fehlte nur noch Berger, was aber aus der Vergangenheit keine Überraschung darstellte. Mit dem Zug und dem Bus fuhren wir in die Nähe von Burgdorf. Noch nicht richtig angekommen, wurden die trockenen Kehlen begossen. Nach einer kleinen Stärkung mit Mineral, Kaffe und Baileys kamen wir zum eigentlichen Highlight des Tages. Auf der Anlage des Restaurants übten wir uns im Crossgolf. Dies ist eine Art des klassischen Golfspiels. Gespielt wird jedoch nicht auf Golfplätzen, sondern an allen Orten, die ein Spiel zulassen, z. Bsp. auf einer Wiese oder vom Schiessstand auf die Terrasse oder in einen Swimming Pool. Nach 2 Stunden Bälle schlagen, genehmigten wir uns einen Apéro. Nun traf auch Stephan Berger ein. Bald war auch schon Mittagszeit. Nachdem wir ausgezeichnet zu Mittag gegessen hatten, brachen wir auf. Mit dem Zug fuhren wir ein Mal quer durch die Schweiz in die Ostschweiz. Vom dortigen Bahnhof hätten wir den Bus zum Hotel nehmen können, aber wir entschieden uns für den Fussmarsch zum Hotel. Nach gefühlten 10’000 km erreichten wir das Hotel. So nahe an der Grenze wie dieses Jahr war das Highlife-Team wohl noch nie, war doch neben dem Hotel gerade der Zoll zu Deutschland. Endlich angekommen, genehmigte sich die einen noch ein wohlverdientes Bierchen an der Hotelbar, die anderen suchten ihre Zimmer auf. Man richtete sich ein wenig ein. Die Zeit verging wie im Flug und schon war Essenszeit. Das Nachtessen nahmen wir im Hotel zu uns. Alle nahmen das Essen zu sich, ausser Pippo der sich und alle anderen JCWler unterhielt, in dem er an der Grenze mit einem Schild in der Hand (Drink and Drive) die Fahrzeuge an der Grenze zu kontrollieren versuchten. Unterstützung aus dem eigenen Lager gab es noch von Berger, welcher sich ebenfalls als Zöllner versuchte. Nach einiger Zeit wurde es dem Zöllner allerdings zu bunt und vertrieb die Aushilfszöllner aus dem Baselbiet. Nun war alles bereit für einen grandiosen Abend. Nach einem Auswahlverfahren, welches Seines­gleichen bis heute noch sucht, fiel die Wahl auf eine Beachparty am Rhein. Marco organisierte für alle Taxis, welche uns dorthin fuhren. Dort angekommen, stellten wir fest, dass die Party noch ein paar Besucher hätte vertragen können. Es wurde munter gefeiert und getanzt bis früh in die Morgenstunden. Dies bekamen 3 JCWler nicht mehr mit, da sie mit 2 Einheimischen Damen nach Schaffhausen weiterzogen und dort weiterfeierten. Schlussendlich traf sich der Grossteil des Highlife-Teams um 6 Uhr morgens wieder im Hotel. Am nächsten Morgen erwachten alle mit mehr oder weniger schwerem Kopf und mit sehr kleinen Augen. Man hatte nicht so richtig Schlaf finden können, war die Nacht einerseits zu kurz, andererseits waren Besucher eines Hotelzimmers nicht allzu leise. Es stellte sich heraus, dass es ein Zimmer mit 4 JCWlern war, welcher in guter alter Rockmanier den kompletten Raum auseinandernahm. Von Spuren der letzten Nacht gezeichnet, versuchte man, mehr schlecht als recht, das Frühstück herunterzube­kommen. Als alle fertig waren, machten wir uns auf. Es ging auf einen Bauernhof. Als wir ankamen, standen Kühe und Reitsattel bereit. Das Staunen war gross als uns Marco erzählte, wir würden nun auf Kühen reiten gehen.Zuerst musste man sich in 2er-Gruppen eine Kuh aussuchen und damit vertraut machen. Langsam wurde losmarschiert. Als wir mit der Kuh vertraut waren, durfte man auf die Kuh sitzen und losreiten. Nach ca. 1 Stunde (oder vielleicht auch weniger), kamen wir am Rhein vorbei, wo sich die Kühe stärkten. Die grösste Mühe hatten Hannes und Bruno mit ihrer gätzigen Lea, welche Kurz nach dem Boxenstop keine Lust mehr hatte, Pferd zu spielen und kurzerhand Bruno abwarf. Als wir gegen Mittag auf den Hof zurückkehrten, war das Mittagessen schon bereit. Nachdem wir gut gegessen hatten, holte ein Grossteil der Highlife-Mitglieder den verpassten Schlaf von vergangener Nacht nach. Nur Manuel und Pippo war das alles zu langweilig und so fuhren sie mit 2 kleinen Wägelchen, welche herumstanden, eine endlos lange Zeit und tranken kühles Bier. Gegen 15:00 Uhr brach man langsam auf. Bei der Bushaltestelle angekommen wurde mit einer Glacé auf den Bus gewartet. Man fuhr mit dem Bus zum Bahnhof und von dort mit dem Zug in Richtung Heimat. In Liestal angekommen, ging es traditionell ins Nelson Pub, um die Clubreise ausklingen zu lassen. Nach 1 McDonalds-Menu und einem Getränk, stiegen wir in die WB ein und fuhren zurück ins Walden­burgertal. Hoffentlich ist euch die eine andere lustige Situation wieder in den Sinn gekommen, wie mir beim Schreiben dieses Berichtes. Zudem möchte ich mich im Namen aller Teilnehmer der Clubreise 2011 Marco für die Organisation vielmals bedanken. So, ich habe fertig!

Clubreise 2009

27. – 28.6.2009

27.6.2009 Ein neuer Tag in den Geschichtsbüchern des Jugendclubs Waldenburg. Man brach auf zur Clubreise, eines der Highlights im Vereinsjahr. Morgens früh nahmen wird den Schüttelbecher in Richtung Liestal. Unser Gast dieses Jahr war Fätze den wird noch spontan mitnahmen. In Liestal deckte sich noch jeder mit Sachen die Spass machen ein. Comics, schwere Heftli, Spielzeugheftli und natürlich Bier und das übliche. Die Zugfahrt führte via Zürich ins Bündnerland. Man testete das Bier und die tollen Spielzeuge in den Heftli. Einige mit Erfolg, andere eher weniger.
In Chur angekommen wurde natürlich wieder Nachschub besorgt und die Reise mit der Rhätischen Bahn ging weiter Richtung Reichenau.
Nach einer kürzeren Wartezeit, gingen wir in ein Restaurant essen.
Sobald folgt auch schon das erste richtige Highlight.
In Reichenau gingen wird zum River Raften. Wurden alle in wunderschöne Neoprenkostüme gekleidet und von Bellwurst bis Tarzan bekam man alles zu sehen. Nach kurzen Instruktionen gingen wir dann auch schon aufs Wasser. Was folgte war ein wilder Ritt den Hinterrhein hinunter. Bei dem ein mancher aus dem Boot befördert wurde. Nach abertausenden Malen Vortwäääärts und Rückwääärts paddeln kamen wir dann unten an der Ausbootstelle an und wir durften duschen gehen. Am Bahnhof versuchten wir noch an Informationen zu kommen, doch auch unser werter Herr Hugentobler bekam vom Automaten keine Informationen. So ging die Reise weiter und wir fuhren wieder Richtung Chur. Nach einem Spaziergang durch Chur waren wir nun in unserem Hotel angelangt und der JCW verzog sich in seine Zimmer. Nach der kleinen Ruhepause ging es weiter mit einem wunderbaren Nachtessen und dann starteten wir in Richtung Churer Nightlife. Die erste Station war ein bisschen ermüdend aber wird fanden den Rank noch und gaben alle zusammen im HalliGalli Vollgas. Wie immer gab es noch ein paar unermüdliche die noch nicht zurück zum Hotel wollten. So nahmen diese das Taxi und zogen weiter ins Starlight nach Domat-Ems. Was folgte war ein Weiterzuschütten bis wir da auch gehen mussten, wohlgemerkt, wir wollten nicht. So nahmen wird das Taxi wieder zurück Richtung Hotel, geplagt von Hunger und einigen die ihre Beine nicht mehr so unter Kontrolle hatten. Nach ein paar Stunden Schlaf folgte das Morgenessen. Welches von zwei Herren verschlafen wurde.
So zog der JCW-Tross weiter in Richtung Scuol. Nächste Station war die Therme, die wir mit dem Bus erreichten. Bei wunderschönem Bergwetter liess man nun die Seele baumeln. Ob die anderen Gäste der Therme an uns eine Freude hatten sei jetzt mal dahingestellt.
Nach der puren Entspannung folgte jetzt ein Essen in einem Restaurant in der Nähe und man merkte das die Clubreise sich bald dem Ende neigen wird. So viele wasserige Augen habe ich noch nie gesehnen. Nach der Heimfahrt und einem letzten Schluck in Liestal ist die Clubreise 2009 auch wieder Geschichte und im Namen des Schreiberlings und ich denke von den anderen Teilnehmern ist Ramona und Anita herzlich zu danken für diese tolle Clubreise.

Euer Schreiberling

Christoph alias “Tschümperlin”

Reisebericht 2008

Clubreise vom Highlife Team 28.06 – 28.06.08

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Am 28. Juni mussten wir schon früh, aber wirklich früh mit der Cremeschnitte nach Liestal fahren. Es war eine sehr lange fahrt bis wir in Davos angekommen waren, aber eines kann ich euch sagen das Feldschlösschen- und Ueli Bier flossen nur so die Kehlen hinunter.
Am Davoser Bahnhof wurden wir von einem kleinen Bus abgeholt und zu unserem sehr noblen Hotel gebracht. Nach einer kleinen, sehr kleinen Pause ging es los mit einer Wanderung. Ich weiss nur noch so viel, es ging hinauf, links, rechts und dann wider hinauf und zum Schluss wider Hinauf. Oben angekommen empfing uns eine sehr köstliche Käseplatte von der Clavadeler Alp und Emil, alias Portmann Marcel, mit einer kleinen Singeinlage. Nach Emil und zuviel Käse ging es zu unserem glück alles hinunter. Unten angekommen, mit einer kleinen Ruhepause, ging es schon wieder hinauf, aber glücklicherweise mit einem Fahrbahren Untersatz.
Ober war das Paradies für alle Männer, eine Bier Brauerei. Das war aber nicht irgendeine Brauerei sondern sie Produzieren Monsteiner Bier. Nach einer kleinen Führung gab es dann eine grosse Fleischplatte und natürlich Bier bis zum umfallen. Nach all diesen Strapazen gönnte sich das Highlife Team ein bisschen Wellness in ihrem noblem Hotel. Am abend gingen wir alle gemeinsam Nachtessen und danach ins Bett, natürlich nicht, wir gingen alle geschlossen in die Ex-Bar. Den Rest könnt ihr euch ja denken.
Die Rückfahrt war am nächsten morgen sehr ruhig verlofen, dass hätte man sich auch denken können nach dem gestrigen Abend. Bevor wir aber auf direktem Weg nach Hause gingen, fuhren wir, selbstverständlich der Kapitän und nicht wir, über den Zürichsee von Wädenswil nach Zürich. Von dort aus nahmen wir den Zug Richtung Liestal. In Liestal gab es dann noch einmal eine Verschnaufpause im Pub. Mit der Cremeschnitte fuhren wir dann sicher nach Waldenburg zurück.

Ich denke ich spreche im Namen aller Beteiligten, wenn ich sage dass Marco und Hannes einen Riesen, aber wirklich Riesen Applaus verdient haben und ihnen Danken für diesen schönen Ausflug.
Amen und Prost

Lägeler Philipp

Reisebericht 2007

CLUBREIS 30.6 – 1.7.2007

http://www.youtube.com/watch?v=quwebVjAEJA&w=500&h=350

Samschdig morge hei mir eus am Bahnhof Waldeburg troffe,eusi reis het mit Bier und Gipfel ahgfange.Mit dr Achti WB simr uf lieschtel gfahr,chum simr dine gseht und abgfahre het dr Presi logischerwiss öbis müessä segä,dr Phippe het eus begrüesst und eus e schöns weekend gwunsche.Womr in Lieschtel acho si hei mr scho kei Bier me kha,wärent diä einte Bier ziggis und schnupf si go hole hei gwüssi e Film ufm natel gluegt,diä 3 Schweinzelmännchen.
Z’lieschtel hämr den dr Zug richtig Luzern Hauptbahnhof gno,Z’luzern hämmr den e grösseri Pause kha,zum sich z’verpfläge,rauche,SCHWERI HEFTLIS chaufe odr eifach dört si und warte.Vo Luzern us simr uf Stanz gfahr und hei dört d’stanzengelbärgbahn gno bis uf Engelbärg.Im Zug si den näbe eus zweu älteri fraue mit em Hund anekhockt,dr Hund het gstuncke wiä sou und d’Fraue hei euses pornoheftli ahglueggt.Wo diä bahn ufegfahr isch het sich dr Hund nüm chöne fescht hebä und isch abe grutscht richtig türe.Dr Beutler het den voll krassi Gangster Kollegä gfunde,hei man voll krass man,es isch so geil gseh.Womr dört acho si in Engelbärg heisi irgend es rennä kha.Zu eusem Hotel ischs nit wit gseh dört hei mr euses Zimmer bezoge,dr Beutler het den wonr dr rucksack us packt het e schwers erläbnis kha,er het es pornoheftli gfunde wo ganz dicki fraue dine gseh si.Es hei glaub alli hunger becho,also simr i d’stadt in es restourant und hei zmittaggesse,diä meischte hei glaub alpemagaroni gno,es isch e riessä portion gseh.
Nachem esse simmr mit em Liniebus irgendwo hi gfahre,inä Wald, dört hei mr öbbis ganz geils gmacht FLAING FOX, (i erklärs ez nit dir wüssets jo alli) D’manuelä und r pasci hei nit mit gmacht si hei eus ind de höche bäum gfötelet und ahgfürt. Es isch none harti sach und me muess sichr sehr konzentrierä abr es macht sehr viel spass.Nach däm simr mit em Bus widr zrug gfahre und is hotel gange,e paar hei gschlofe,eine het probiert es pornoheftli vom EG in 2 stock z’schiesse het abr leidr nit klappt,es isch bim nochbr ufm Balkon glandet. I und dr Beutler heis probiert s’hole den het dr Dani gseh wiä sich dr vorhang bewegt und isch sofort abe.Scheisse was möche mr ez,plötzli chunt e Engländr use und het schregg ufs heftli gluegt und es eus widr geh.befohr mr si go znachtesse simr ,also i ämel go dusche das het guet do wili immer no chli miäd gseh bi vom nomi. Mir hei eus in dr beiz troffe womr zmittag gesse hei,hei no ein gno den simr in es restourant gange wo no recht schick gseh isch.Zum Esse hei mr jedä sälbr chöne welä i ha e Pizza gno isch sou guet gseh.Euses Gburtsdags chind het alles zahlt und hei immer s’happy birthday drbi ischs euse kassier.plötzli chunt eini,got zum pasci und gratuliert im zum gebi und seit das si hüt au geburtsdag het und es grölle eifach alli.
Näbem restourant hets e bar kha wo früehner moll es Puff gseh isch,hei dört ein gno isch abr e riessä scheiss bar gseh,keini lüt,kei stimmig nüt den hämmr halt sälbr für eus stimmig muessä mache,es het so Zweu Tisch kha wo hol gseh si und diä beidä Rossis hei nüt bessers gwüsst als dört dure zgo,mit dr gedränfecharte het mr den e riesä huet baut.Witr gots,mir si durch s’dorf gloffe und hei e bar gsuecht,endi dorf hei mr den eini gseh womr dänkt hei das mr do e fescht cheu ha und datsächlich mir hei e sou fescht kha,mir shots drunke döggelet und sogar zweu vom team hei no an dr stange tanzt(siehe fotos)diä erschte si schomol is bett gangemir hei natürli witr gfäschtet und au mir si den moll is bett i bi mit em Pasci hei gange,er het no es Rugeli us dr Bar mit gno den het dr Securiti mensch nochgruefä das er s’Rugeli glas do söll lo den het ers wäg gno und s’Bier usglehr und dr pasci isch ganz trurig worde.Bim hei laufe hei mir nit moll gmerkt das mir bim Hotel dure gloffe si,Beutler und dr Hanes si den au moll irgendeinisch hei cho,nur bi zweune isch sbettli unberüehrt gseh,dr Manu und kischtler hei dure gmacht und hei neume zmorge kholt und si dört go esse wo mr zmittag gesse hei.
Bim zmorge si alli no chli rueig gsi.Nachdäm mir s’zimmer grumt hei,heimr sgepäck in chäller chöne due,es het kheise mä söll sich sehr warm alegä.Vom Hotel us simmer richtig Gondelbahn gloffe,also das heisst mir geu ufe Titlis ufe.Mit dr Gondle simr ganz ufe gfahre,es het nur Tamils und Chinesä kha,dobe hei mr den dussschau gnosse und d’Vögel beobachtet.Dr Beutler isch den zu mäne Chines gange und het es Föteli gmacht mit ihm den hetr tschau gseit und dr Chines ,,Guter Wein’’Vorem nächschte abentür simr go esse.I säg nur wehhh.Näbe eus isch e Familie Tamils khock wo wiä souihund gesse hei,wosi wäg si hei si dr Tisch nit Putzt,dr Rossi het sich gmäldet dr tisch z’putze.S’geile isch gseh du hesch denä alles chöne segä,si hei kei wort vrstande,hihi.Nach derä stärkig simr den mit em Säselilift abegfahre,dört hei mr mit so Gummireife chöne abefahre obr mit em schlitte, dr Rossi het Pent und gwüssi hei eifach chinderlet.Bimenä pischtefahrzüg hei mr nones Gruppeföteli gmacht.Dr Säselilift het eus den widr ufbrocht und bis zur Gondle hei mr müesse laufe,abr nit wohr mir hei den none schneeball schlacht gmacht.bis zur mittelstation simr mit dr drehbare Gondle abegfahre,gwüssi hei e schnupf gno,näbe dra hei zweu Chinesä zue gluegt und gfrogt ob das Kokain isch den hets dr Dani erklärt und nachdäm het si au ein gno,diä hets fascht hinderäbässt.So ez chunt sgeilschte!!!vo dr mittelstation simr mit em Trottinet uferä Stross abegruscht,abr achtung es het chönte si das es Auto entgegä cho wär den het dr fordischt Rossi immer müesse hinderä schreiä,,AUTO’’das het mr am meischte spass gmacht,dunde acho hei gwüssi nüt bessers gwüsst als e High Life Chläbber ufe chine Imbisswagge zchläbbe,dr bsitzer hets den gmerkt und gfluecht.Nach derä geile fahrt hei mr eus e Glace gönt,Trottinets abgeh und zrug is Hotel gloffe hei s’gepack kholt und si an Bahnhof glofe.
Mit dr Bahn simr widr uf Stanz gfahre,dört hei es paar mit chartenä gspielt.und zweu hei e Wett gmacht und i ha vrlohr und so hani de bricht müesse schriebä.Z’luzern si dr Dani und dr Hanes im MC Donalts,si hei glaub 4 min zyt kha,im MC inä hei si alles gno wograd ume gseh isch,im Bahnhof sisi den ganz hinderä gsecklet drbi simr vorne gseh,es het knapp glängt,juhui äntli esse.Zolte am Bahnhof hei mr den lang chöne warte,dr Phippe und Rossi hei den irgendwiä es spuckspiel gmacht,mit em Zug richtig heimat Lieschtel vo dört us hei mr d’WB gno es si alli chli miäd gseh abr es het allne sichr e riessä spass gmacht e teil isch den no is rössli z’oberdorf abr i nit vo däm her isch mi Bricht fertig. I dänk dr Anita und dr Ramon für das tolle Weekend heits guet gmacht und freu mi scho ufs nächschte

Verfasser: Cédric Bader